Kontakt
2007
    Holocaust-Leugner in der Schweiz
 
 

Im Winter 1985/86 reiste die Lausanner Geschichtslehrerin Mariette Paschoud nach Paris, um einem älteren Herrn namens Henri Roques bei der öffentlichen Präsentation seiner Dissertation beizustehen. Nach Hause zurückgekehrt schrieb die Offizierin des Militärischen Frauenhilfsdienstes (MFD) in das monatlich von ihrem Ehemann herausgegebene Blättchen "Le pamphlet": Roques habe einen "seriösen, objektiven und bemerkenswerten Beitrag zur Wahrheitsfindung" in der Holocaust-Forschung vorgelegt. Roques leugnete schlicht die Existenz von Gaskammern; und um zur gewünschten Schlussfolderung zu kommen, unterschlug er die Existenz vieler gesicherter Quellen. Roques verlor seinen Doktortitel und die Lausanner Historikerin ihre Stelle als Gymnasiallehrerin wie auch die Beschäftigung als Ersatzrichterin an einem Divisionsgericht. Jahre später bewies das Eidgenössische Militärdepartement wieder einmal wenig politisches Gespür mit Rechtsextremisten: Erst nach geharnischten Protesten verzichtete das EMD auf die Beförderung der strammen Rechten zur MFD-Majorin.

Bis zu Paschouds öffentlichem Auftritt als "braune Mariette" hatten in der Schweiz zwei Hitler-Bewunderer in der Rechtsextremen-Szene den Holocaust öffentlich geleugnet. Beide Herren belieferten mit ihren braunen Periodika auch Gesinnungskameraden in westeuropäischen Ländern. Der Winterthurer Jurist Max Wahl, einst Gefolgsmann des "Republikaners" James Schwarzenbach, dann Mitte der siebziger Jahre Mitbegründer der Eidgenössisch-Demokratischen Union (EDU), schrieb seit 1981 in seinem Blättchen "Eidgenoss" über die "Sechs-Millionen-Lüge" und liess seiner Hitler-Verherrlichung freien Lauf. Zum beständigen Angebot seines Verlages gehörte eine "Dünndruck-Tournister-Ausgabe" von Hitlers "Mein Kampf".

Der zweite Verbreiter Holocaust-leugnende Literatur, der Lausanner Alt-Faschist Gaston-Armand Amaudruz, ist seit Beginn der fünfziger Jahre Verleger und Redaktor des hektographierten Blättchens "Courrier du continent". Er war wie Frau Paschoud bis vor kurzem Mitglied in Christoph Blochers Auns (Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz). Rassist Amaudruz, Verfasser der Schrift "Ist Rassebewusstsein verwerflich?" (ein "sozialrassistisches Manifest", erschienen in den siebziger Jahren im Kritik-Verlag), exponierte sich als geschickter Informations- und Kontaktvermittler in der Internationale der Holocaust-Leugner.

Amaudruz vertrieb viele Jahre lang die Schriften des Kritik-Verlages von Thies Christophersen, darunter dessen Schrift "Die Auschwitz-Lüge", weiter auch "Der Auschwitz-Mythos" von Wilhelm Stäglich. Beide Bücher waren - wie noch weitere aus Amaudruz' Angebot - in Deutschland verboten. In einschlägigen Heften deutscher Rechtsextremer warb Amaudruz daher mit dem Hinweis "In der BRD verboten". Die Schweiz wurde, so Jürg Frischknecht in seinem Buch "Schweiz wir kommen" (1991), zum "nützlichen logistischen Hinterland". Erst die Antirassismus-Strafnorm, in Kraft seit Januar 1995, unterband Amaudruz' Tätigkeit als Versand-Buchhändler.

Anfang neunziger Jahre erhielten die Schweizer Holocaust-Leugner Zuwachs von vier Männern, die schon als Lehrer gearbeitet hatten: Andres J. Studer, Bernhard Schaub, Arthur Vogt und Jürgen Graf. Dazu kam noch der Kaufmann Ernst Dünnenberger (...) Arthur Vogt, einst Mitglied der Nationalen Aktion und "Eidgenoss"-Autor, negierte den Holocaust erstmals 1988 im rechtsextremistischen Voralberger Blatt "Sieg". Im September 1991 trat Vogt an einer Tagung in der Nähe von Nürnberg als Holocaust-Leugner auf, sein "Vortrag "Der Holocaust - Legende oder Realität" wurde als Broschüre veröffentlicht: Die "Geschichtslüge", so Vogt, habe den "Weg freigemacht für eine beispielslose politisch-finanzielle Erpressung. Haupt-Nutzniesser sind: Der Staat Israel und der internationale Zionismus". Vogt wurde daraufhin in Nürnberg wegen Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener zu einer Busse von 4'800 DM verurteilt.

Bis zu seiner Einreisesperre war der ehemalige Lehrer Andres J. Studer in Österreich aktiv, anlässlich des Prozesses gegen den Neonazi Fritz Rebhandl (1992) verteilte er Flugblätter, auf denen er Auschwitz als "Jahrhundertlüge" und "Greuelmärchen" bezeichnete. Studer, der noch Ende der siebziger Jahre im Kanton Zürich als Linksliberaler für den Nationalrat kandidiert hatte, wollte die Bezeichnung "Nazi-Sympathisant" nicht auf sich sitzen lassen. Er wurde vom Obergericht Zürich eines Besseren belehrt: Wenn Studer die "entscheidenen Naziverbrechen in Abrede stellt, muss er sich gefallen lassen, dass man ihn mit diesen Verbrechen in Verbindung bringt".

Wie Studer beliefert auch Ernst Dünnenberger gezielt Szene, Medien wie auch Unbeteiligte mit Zusendungen von selbstverfassten Flugblättern und Traktaten, in denen er gelegentlich auch auf den berüchtigsten antisemitischen Text "Die Protokolle der Weisen von Zion" verwies. Die Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts erstmals von russischen Antisemiten und vor allem 1905 von der zaristischen Geheimpolizei verbreiteten "Protokolle" sind nachweislich gefälscht: es handelt sich um das Plagiat eines 1964 erschienenen fiktiven Streitgespräches zwischen Montesqieu und Machiavelli, welches ein französischer Autor verfasste. Die "Protokolle" behaupten, die Juden hätten einen geheimen Plan zur Eroberung der Weltherrschaft; sie wurden von den Nationalsozialisten in grosser Auflage verbreitet.

Unverzüglich aus dem Schuldienst entlassen wurden im Winter 1992/1993 Bernhard Schaub und Jürgen Graf, nachdem sie ihre Holocaust-leugnenden Bücher veröffentlicht hatten. Der Brugger Bernhard Schaub, Lehrer an einer anthroposophischen Schule, lässt sich analog deutschnationalistischer Geschichtsschreibung in "Adler und Rose. Wesen und Schicksal des deutschsprachigen Mitteleuropa" hauptsächlich über die "geistige und politische Geschichte des mitteleuropäischen Kulturraumes" aus. Der Nationalsozialismus, so Schaub, sei "vermutlich in westlichen Geheimbünden initiiert" worden und habe "anschliessend einige scheindeutsche Lumpen übergeworfen" bekommen. Schaub hält die Existenz von Vernichtungslagern für unbewiesen: "Man muss jetzt endlich mit professionellen Methoden vorgehen, wie bei jedem gewöhnlichen Mordprozess, so dass am Ende feststeht, wer wann wo wen womit umgebracht hat."

Im Januar 1993 musste auch der Basler Jürgen Graf seine Stelle als Sprachlehrer an einer Sekundarschule aufgeben. Innert weniger Jahre ist Graf aber innerhalb der einschlägigen Szene zum "famous author" geworden, so mindestens die Ankündigung auf der Internet-Homepage von "Radio Islam Stockholm", das vom Antisemiten und islamistischen Holocaust-Leugner Ahmed Rami betrieben wird. Als einziger Schweizer Holocaust-Leugner ist Graf im Internet vertreten. Eine "Jürgen Graf Info Page (Holocaust lies & facts)" führt der Basler Holocaust-Leugner auf der Homepage "Bürgerforum Europa", eingerichtet vom rechtsextremistischen "Bürgerschutz Österreich". Die Homepage sei, so die deutschsprachige Ankündigung, ein "Forum gleichgesinnter (absolute Meinungsfreiheit) Gruppen, Personen & Organisationen Europas". Absolute Meinungsfreiheit meint hier das Recht auf Lüge, wie es auch Nationalrat Walter Steinemann von der Freiheitspartei während der Auseinandersetzungen um die Antirassismus-Strafnorm propagiert hatte. Unverblümter, das heisst antisemitisch und antifreimaurerisch, die englischsprachige Homepage-Ankündigung: "Platform of European patriots with similiar interest fighting against the New World Order as described by the rules of the Freemasons, the Talmud & the 24 Protocoles of the Learned Elder of Zion".

Der Eiferer Jürgen Graf hat innerhalb weniger Jahre vier Bücher veröffentlicht sowie drei Bücher des islamistischen Holocaust-Leugners Ahmed Rami aus dem Schwedischen ins Deutsche übersetzt. In der Internaionale der Holocaust-Leugner ist Graf inzwischen eine vielbeachtete Stimme. Er trat im Herbst 1994 auch als Referent am Kongress des "Institut for historical review" (IHR) auf. Das im südlichen Kalifornien beheimatete IHR strebt die weltweite Vernetzung der Holocaust-Leugner an und organisiert regelmässig Kongresse. Graf sei, so die IHR-Vorstellung ihres Referenten, nicht nur aktiv bei den Holocaust-Leugnern, "sondern auch in der Kampagne, eine weitere nicht-europäische Einwanderung in der Schweiz zu stoppen". Ende der achtziger Jahre hatte Graf als Betreuer von Asylbewerbern gearbeitet und anschliessend den fremdenfeindlichen Bericht "Das Narrenschiff" veröffentlicht.

Ein Blick in Grafs Bücher zeigt drei verschiedene Argumentationsmuster. In seiner ersten Veröffentlichung "Der Holocaust auf dem Prüfstand. Augenzeugenberichte versus Naturgesetze" wie auch in der erweiterten zweiten Fassung "Der Holocaust-Schwindel" behauptet Graf, die Massenvergasungen in Auschwitz hätten - "falls die Naturgesetze auch während des 2. Weltkrieges galten" - nicht stattgefunden. Er stützt sich dabei auf den US-Bürger Fred Leuchter, der in einem Prozess gegen den deutschstämmigen kanadischen Holocaust-Leugner Ernst Zündel aufgetreten war, jedoch nicht als Experte anerkannt wurde, da er nicht über hinreichende fachliche Kenntnisse verfügte.

Grafs Argumentationslogik in "Auschwitz. Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust" lässt sich am treffendsten mit einem Vergleich umschreiben: Wenn nach einem Autounfall sich unter vielen Zeugenaussagen einige voreinander abweichende Aussagen finden, dann kann der Autounfall gar nicht stattgefunden haben. In seinem vorerst letzten Elaborat "Todesursache Zeitgeschichtsforschung", erschienen im August 1995, verpackt Graf seine Botschaft in einen fiktiven Text. Eine Geschichtslehrerin, so die Story, behandelt im Geschichtsunterricht den Zweiten Weltkrieg, wobei einzelner SchülerInnen den Holocaust leugnen. Die sich daran anschliessenden Diskussionen innerhalb der Klasse enden mit der Bekehrung der Lehrerin zu Holocaust-Leugnerin. In einer erklärenden Anmerkung erachtet Graf es als "plausible Hypothese, dass durch dieses Verbrechen (Bombenanschlag von Oklahoma/19.4.1995) die Bevölkerung gegen die Zehntausende von schwerbewaffneten Mitgliedern zählenden Milizen aufgewiegelt werden soll". Denn: "Deren Entwaffnung ist nämlich Voraussetzung für die Errichtung einer offenen Zionistendiktatur in den USA. Erfreulicherweise scheinen sich in Amerika unruhige Zeiten anzubahnen."

Grafs antisemitischer Hass und seine verzerrte Realitätswahrnehmung machen vor keiner Verschwörungsphantasie Halt. Im Sommer 1996 schreibt er im Heftchen "Recht+Freiheit", verlegt vom langjährigen SVP-Mitglied und Aktivisten gegen die Antirassismus-Strafnorm Ernst Indlekofer aus Basel: "Die Herrschaften in Bern verfolgen in Übereinstimmung mit den Hintermännern, von denen sie ihre Instruktionen erhalten, eine zielbewusste Strategie, an deren Ende das Verschwinden des Schweizervolkes stehen soll." Neben den Freimaurerlogen würden, so Graf, "auch die Zionisten" zielbewusst darauf hinarbeiten.

Seit den ersten Absichtserklärungen zur Schaffung einer Antirassismus-Strafnorm haben Schweizer Holocaust-Leugner gegen die Verhinderung ihrer Hetze angekämpft. Allen voran der Lausanner Altfaschist Amaudruz. Im Frühling 1994, wenige Monate vor der Referendum-Abstimmung über die Antirassismus-Strafnorm, gründeten Schaub, Studer, Graf und Vogt die Arbeitsgemeinschaft zur Enttabuisierung der Zeitgeschichte (AEZ), inzwischen in Arbeitsgemeinschaft zur Erforschung der Zeitgeschichte (AEZ) umbenannt. Die AEZ beteiligte sich mit einem grossen Versand holocaust-leugnender Literatur am Abstimungskampf und desavouierte damit den Rimuss-Fabrikanten Emil Rahm, den Hauptexponenten gegen die Antirassismus-Strafnorm. Er hatte die Schweizer Holocaust-Leugner schriftlich zum Schweigen bis zur Referendum-Abstimmung aufgefordert; sie könnten ja "ihre Thesen" nach einer allfällig gewonnenen Abstimmung wieder äussern.

Den Kampf der Holocaust-Leugner gegen die Antirassismus-Strafnorm unterstützte auch der Lysser Jurij Schmidt, ein gebürtiger Bulgare, der seit über zwanzig Jahren in der Schweiz lebt. Zusammen mit seinem Bruder Peter Hadjidimitrov halt Schmidt auch bei der Verbreitung eines Videos, das den französischen Holocaust-Leugner Robert Faurisson anlässlich seines Berner Auftrittes zeigt. Organisiert hatte die Veranstaltung der Avalon-Kreis, Roger Wüthrich. Zu den Mitgliedern des Avalon-Kreises zählt auch der Berner Ahmed Huber, einst Journalist und SP-Mitglied, heute Verfechter eines islamistischen Fundamentalismus.

Die Antirassismus-Strafnorm, in Kraft seit dem 1. Januar 1995, hat die Aktivitäten der Schweizer Holocaust-Leugner noch nicht lahmgelegt. Zwar sind bereits mehrere Strafverfahren hängig, auch beehrten Polizisten sowohl Gaston Armand Amadruz wie auch Gerhard Förster (Verlag Neue Visionen) mit Hausdurchsuchungen. Beide Male waren die Strafverfolgungsbehörden erst nach Strafanzeigen seitens Privater tätig geworden. Trotz Hausdurchsuchung liefert Gerhard Försters Verlag, der vor allem auch die Elaborate Jürgen Grafs vertreibt, weiter. Mit dem "Verlagsprogramm Dezember 1996" kündigt der Verlage mehrere Neuerscheinungen an. So veröffentlicht Jürgen Graf, der seit Sommer 1996 einen Teil seiner Elaborate auch über Internet verbreitet, eine Kampfschrift gegen die Antirassismus-Strafnorm unter dem Titel "Das Rotbuch. Vom Untergang der schweizerischen Freiheit". Der Buchprospekt nimmt eine alte Platitüde der Holocaust-LeugnerInnen wieder auf: "Wie sich die Justiz in historische Streitfragen einmischt, von denen Richter und Staatsanwälte keine Ahnung haben." Der "Neue Visionen"-Verlag beteiligt sich neuerdings auch an der Rehabilitierung der übelsten allen antisemitischen Machwerke, der "Protokolle der Weisen von Zion" und kündigt gleich zwei Bücher dazu an.

Die Antirassismus-Strafnorm zeitigte aber auch wirksame Folgen. Max Wahl stellte per Ende 1994 das Erscheinen des "Eidgenoss" ein, verschickte dann aber später mehrmals "Notizen" an den "engsten" Kreis ehemaliger "Eidgenoss-Abonnenten". In Deuschland ist Wahl bereits rechtskräftig zu einem Jahr Gefängnis bedingt verurteilt worden. Im Frühjahr machte das Bundesgericht die Hoffnung der Schweizer Holocaust-Leugner auf Schauprozesse zur Propagierung ihrer wahnhaften Vorstellung zunichte: "Die Forderung nach einem einzigen Beweis für die Existenz von Gaskammern ist angesichts des vorhandenen Beweismaterials absurd." Doch die Behörden lassen eine konsequente Strafverfolgung vermissen: Knapp zwei Jahre nach Inkrafttreten der Antirassismus-Strafnorm ist kein einziges Urteil gegen einen Schweizer Holocaust-Leugner ergangen. Zwar laufen seit vielen Monaten Strafverfahren gegen Studer, Graf, Förster und Amaudruz, und gegen die drei Erstgenannten ist seit vielen Monaten auch Anklage erhoben worden, doch bis Mitte November 1996 fand noch keine Gerichtsverhandlung statt. Verurteilt wurden hingegen zwei junge Neuenburger Skins, die im Juli 1995 in ihrem Zine "Mjölnir" eine fingiert Anzeige ("Werden Sie Überlebender des Holocaust!") erscheinen liessen und implizit den Holocaust leugneten.

Die Szene der Holocaust-Leugner hat sich international - trotz Strafverfolgung in vielen europäischen Ländern - strukturell verfestigt. Die Zahl der Schweizer Holocaust-Leugner, mindestens zur Hälfte bereits AHV-berechtigt, hingegen stagniert; seit der Kampagne vom Sommer 1994 gegen die Antirassismus-Strafnorm scheint die Szene wie paralysiert zu sein von der Abstimmungsniederlage. Zur Zeit nicht abschätzbar ist hingegen, ob und wieweit - insbesondere auch in EU-gegnerischen Kreisen der Schweiz - die verstärkte Hinwendung zu verschwörungstheoretischen und antisemitischen Anspielungen den Holocaust-Leugnern in naher Zukunft vermehrt Anhängerschaft bringen wird. In einigen vom Memopress-Herausgeber und SVP-Mitglied Emil Rahm vertriebenen Büchern zum Beispiel des österreichischen Ex-Priesters Johannes Rothkranz wird der Holocaust nach wie vor implizit in Frage gestellt.

Hans Stutz
Widerspruch. Beiträge zur sozialistischen Politik. Nummer 32. Streit um Geschichte, Antisemitismus, Rassismus. Dezember 1996. S. 23 - 28.
Alle Rechte beim Verfasser.