| Sportarena - Gebrochene Versprechen bereits
vor der Eröffnung |
| Im Abstimmungskampf haben die
Sportarena-BefürworterInnen, vor allem aber auch der Stadtrat,
immer wieder bedeuert, dass nach Inbetriebnahme der FC Luzern weder
beim Betrieb noch beim Stadionunterhalt viel zu sagen haben werden.
Kein Wunder: Der Profifussball-Geschäft gehört sicher nicht
zu den seriösen Wirtschaftsbranchen. Aber nur kommt wieder einmal
vieles anderes. |
| Interpellation
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| Dringliche Interpellation zu den Abgangsentschädigungen
an den Littauer Gemeinderat |
| Dringliche
Interpellation |
| Stellungsnahme
Stadtrat |
| Auch die Sozialdemokraten
und die SVP reichen Vorstösse ein. |
| SP: Dringliche Interpellation
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| SVP: Dringliche Interpellation |
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| Die Geschäftsprüfungskommission
GPK, deren Mitglied ich bin, erhält den Auftrag, die Vorkommnisse
um die Funktionszulagen (300'000 Franken) und die Abgangsentschädigungen
(rund 100'000 Franken) an die fünf Littauer Exekutivmitglieder
zu untersuchen. Die GPK-Mehrheit (CVP, FDP und SP) ist jedoch nicht
willens diesem Auftrag vollständig nachzukommen. |
| Medienmtteilung
GPK vom 24. Januar 2011 |
| Lukrative
Selbstbedienungsmentalität |
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| Über die Folgekosten früherer
städtischer Sparprogramme |
| Anlass für diese Interpellation
ist eine Bemerkung in einem stadträtlichen Antrag, wonach die
früheren Sparprogramme zu einem vernachlässigten Unterhalt
bei den Strassenbeleuchtungen führte. |
| Dringliche
Interpellation |
| Der Stadtrat verweigert sich der inhaltlichen
Auseinandersetzung, in dem er behauptet, mein Vorstoss sei eigentlich
keine Interpellation, sondern eine Motion. |
| Stellungsnahme
Stadtrat |
| Anfang Febuar 2011 reiche ich den Vorstoss,
diesmal als Motion, nochmals ein. Allerdings hat der Stadtrat ein
Jahr lang Zeit, bis er sich zum Vorstoss äussern muss. |
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| Weiterführung der kulturpolitischen
Diskussion - auch ohne Salle Modulable |
| Am 13. Oktober hat der Stadtrat - durch
Medienschaffende zur Kenntnis nehmen müssen, dass die
Geldgeber, deren Identität der Stadtrat bis anhin nicht transparent
machen wollte, ihre Zusage über rund 120 Millionen Schweizer
Franken für den Bau einer Salle Modulable zurückgezogen
haben. Dieser Entscheid kam für die Öffentlichkeit überraschend,
da ihr die Briefe unbekannt waren, in denen die StifterInnen ihre
Vorbehalte gegen den Standort Lido und gegen das langsame Vorankommen
des Projektes vorgebracht hatten. |
| Interpellation |
| Antwort |
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| Kein Grillverbot auf öffentlichem
Grund |
| Postulat |
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| Auslöser für diesen Vorstoss
war ein Bericht von "20 Minuten", wonach SIP-Patrouillen
bei grillierenden Personen auf der Aufschötti interveniert und
in Aussicht gestellt hätten, dass im kommenden Jahr in der Stadt
Luzern ein Grillverbot auf öffentlichen Plätzen eingeführt
werden solle. |
| Ufschötti:
SIP ermahnt Grillierer und Falschparker |
| Grillverbot
stösst Luzernern sauer auf |
| Das
ist nicht wurst: Grüne wollen kein Grillverbot |
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| Am 14. September 2010 erklärt
der Stadtrat an einer Medienkonferenz, dass er auf die Einführung
eines Grillverbotes auf öffentlichem Grund verzichten will. |
| Es
wird weiter grilliert |
| Stellungsnahme
Stadtrat |
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| Für ein wissenschaftlich begleitetes
Pilotprojekt "Kontrollierter Verkauf von Cannabis" |
| Postulat |
| |
| Anmerkung: Kurze
Zeit nach der Einreichung dieses Vorstosses veröffentlicht eine
Arbeitsgruppe aus VertreterInnen aus den drei Eidgenössischen
Kommissionen für Alkoholfragen (EKAL), für Drogenfragen
(EKDF) und für Tabakprävention (EKTP) den Bericht "Herausforderung
Sucht. Grundlagen eines zukunftsfähigen Politikansatzes für
die Suchtpolitik in der Schweiz". Der Bericht hält in einer
seiner zehn Leitlinien fest: "Das suchtpolitische Handeln der
Schweiz orientiert sich am Schadenspotenzial und der tatsächlichen
Problemlast von Substanzen oder Verhaltensweisen mit Suchtpotenzial
für das Individuum, sein soziales Umfeld und die Gesellschaft.
Es verabschiedet sich damit von einer vereinfachenden Unterscheidung
zwischen legalen und illegalen Substanzen und der alleinigen Ausrichtung
auf Abhängigkeiten." |
| Bericht
"Herausforderung Sucht" |
| |
| Der Stadtrat lehnt das Postulat ab,
da es im Widerspruch zur Bundesgesetzgebung stände, ohne auf
die politische Wünschbarkeit einer Cannabis-Legalisierung näher
einzugehen. Die bürgerliche Mehrheit folgt Ende Januar 2011 der
Stadtregierung. |
| Stellungsnahme
Stadtrat |
| |
| Erhöhte Renovationskosten für
das KKL |
| Anlass des Vorstosses:
Sendung von Schweizer Fersehen "Schweiz aktuell" |
| Interpellation |
| Antwort |
| Anmerkung: Das Stadtparlament
hat den Vorstoss noch nicht diskutiert. Die Antwort des Stadtrates
befriedigt jedoch nicht, er beantwortet die Fragen nur ausweichend. |
| |
| Folgekosten der Bauverzögerung -
Keine städtische Unterstüzung für den FCL! |
| Postulat |
| Antwort |
| Anmerkung: Das Parlament stimmte
dem Postulat zu, so dass die Kosten der privaten Investoren nicht
sozialisiert werden können. |
| |
| Erarbeitung von Varianten bei den Budgets
der Stadt Luzern, mit Einbezug einer Steuerfuss-Erhöhung um einen
Zwanzigstel ab 2011 |
| Postulat |
| Antwort |
| |
| Programmatische Bestimmungen in der Gemeindeordnung
GO? |
| Dringliches
Postulat |
| Antwort |
| Anmerkung: Am 14. Januar2010
überweist das Stadtparlament das Postulat teilweise: In der anstehenden
Totalrevision der Gemeindeordnung wird das Parlament sich über
die Aufnahme von programmatischen Artikeln auseinandersetzen müssen. |
| |
| Stadtentwicklung in der Industriestrasse,
WohnWerk Luzern: Verpassen wir eine Chance? |
| Interpellation |
| Antwort |
| |
| Lief etwas etwas faul bei der Überbauung
Tribschenstadt? |
| In einem 65seitigen Bericht kritisiert
der ehemalige Projekt- und Oberbauleiter Vorwürfe gegen verschiedene
Organe der Stadt, insbesondere gegen die Baudirektion. |
| Dringliche
Interpellation |
| Antwort |
| |
| Stadt soll Referendum gegen die Steuergesetzrevision
2011 unterstützen |
| Die bürgerliche Mehrheit des Kantonsrats
hat eine Steuergesetzrevision beschlossen, die den juristischen Personen
eine Halbierung der Gewinnsteuern und den hohen und sehr hohen Einkommen
eine Reduktion der Steuerbelastung bringt. Den Gemeinden und Städten
bringt dieses Gesetz ab 2012 massive Mindereinnahmen. Die Stadt Luzern
beispielsweise müsste - gemäss den bisherigen Annahmen der
Finanzplanung - ab 2011 mit massiven Defiziten rechnen. Einige CVP-Politiker
haben denn auch bereits einen Vorstoss eingereicht, der ein "ein
Verzichts- und Überprüfungsprogramm für die städtischen
Leistungen" vorschlägt. Im Klartext: Abbau! |
| Dringliches
Postulat |
| Antwort |
Anmerkung: An seiner Sitzung
vom 2. April 2009 führte das Stadtparlament eine längere
Debatte über die städtische Finanzpolitik der kommenden
Jahre.
- Votum
als Sprecher der Fraktionen der Grünen und der Jungen Grünen
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| |
| Baugespanne auf der Allmend bis Abstimmung
stehen lassen |
Der Stadtrat wird aufgefordert, dafür
besorgt zu sein, dass das Baugespann für die
Sportarena und die Wohntürme auf der Allmend bis zum Abstimmungssonntag
stehen bleibt. Das Parlament stimmt diesem Vorschlag mehrheitlich
zu. |
| Postulat |
| Antwort |
| |
| Folgekosten der Fussball-EM 2008 |
Die Uefa hat rund 412 Millionen Gewinn
aus der Fussball-EM erwirtschaftet. Dies wurde unter
anderem deshalb möglich, weil die Schweizer Eidgenossenschaft
den Fussball-EM-Organisatoren eine weitgehende Sozialisierung der
Kosten zugestanden hat. Auch die Stadt Luzern musste für dieses
Ereignis Leistungen erbringen. Wie gross aber ist dieser städtische
Aufwand? |
| Interpellation |
| Antwort |
| |
| Verkehrsfreier Wochenmarkt auch am Dienstag |
Der Wochenmarkt ist am Samstag verkehrsberuhigt.
Um den Markt am Dienstag attraktiver
und einladender zu gestalten, sollen die Stände auch dienstags
auf der Theaterseite statt
aufs Trottoir gequetscht auf der Bahnhofstrasse platziert werden können. |
| Postulat |
| Antwort |
| |
| Schiesshalle auf der Allmend verdrängt
Grünflächen |
| Drei Viertel
der Allmend sind weiterhin als Stadtpark für den Breitensport,
für Freizeit, für Naherholung und Naturschutz reserviert,
ein Viertel soll für die Entwicklung von Messe und Sport zur
Verfügung stehen. Diese Aussage machte der Stadtrat in
der Abstimmungsbroschüre zum Umzonungsentscheid auf der Allmend.
In allen Ausführungen wurde immer betont, dass eine bauliche
Verdichtung auf dem bereits bebauten Viertel, begrenzt durch den Zihlmattweg
und die Horwerstrasse erfolgen soll. Mit der nun erfolgten öffentlichen
Auflage des Gestaltungsplans wird klar, dass auch diese Begrenzung
des Baubereichs nicht eingehalten wird, |
| Interpellation |
| Antwort |
| |
| Vorzone verkommt zum grossen Parkplatz |
| Die Vorzone vor der Sportarena und
den Messehallen ist zu einer überdimensionierten, asphaltierten
Parkierungsanlage mit 220 Parkplätzen geworden ist. Einzig im
Bereich der Messehallen wird eine grössere Fläche zur freien
Nutzung ausgeschieden. |
| Interpellation |
| Antwort |
| |
| Geschäftsgebaren der Karl Steiner
AG |
| Ende September 2007 verkaufte die Stadt
Luzern das letzte Baufeld der Tribschen-Überbauung an die Karl
Steiner AG. Dies trotz Bedenken, da die Karl Steiner AG gemäss
Medienberichten an mehreren Orten in der Schweiz durch fragwürdiges
Geschäftsgebaren aufgefallen war, insbesondere wegen hängiger
Betreibungen und Handwerkerpfandrechten. |
| Interpellation |
| Antwort |
| Anmerkung:
In seiner Antwort übernimmt der Stadtrat ungeprüft Behauptungen
der Karl Steiner AG. |
| |
| Service Public-Anlagen auf der Allmend |
| In der Stadt Luzern sind bisher die
Anlagen und Gebäude, welche dem Service public dienen, im öffentlichen
Besitz. |
| Postulat |
| Antwort |
| Anmerkung: Die Stadt erreicht
bei den Investoren, dass nur der Grundausbau des Hallenbades von den
Investoren erstellt wird, der Ausbau jedoch in städtischer Verantwortung
erfolgt. |
| |
| Neuordnung der städtischen Gebührenordnung |
| Der Stadtrat verfolgte bis anhin die
Politik, Gebühren und Taxen so hoch wie gesetzlich möglich
festzusetzen. Die Motion verlangt eine sozialere Umgestaltung des
unsozialen Gebührensystems, soweit dies in städtischer Kompetenz
überhaupt möglich ist. |
| Motion |
| Antwort |
| Anmerkung: Das Parlament lehnt
die Motion knapp ab. Der Stadtrat wie auch die bürgerliche Mehrheit
weigern sich auf den Vorschlag inhaltlich näher einzugehen. |
| |
| Das Parlament braucht einen neuen Sitzungssaal |
| Die Verhältnisse im Ratssaal des
Grossen Stadtrates von Luzern entsprechen nicht mehr den heutigen
Anforderungen, weder jenen der ParlamentarierInnen, noch jenen der
Medienschaffenden und der ZuschauerInnen. |
| Motion |
| Antwort |
| |
| Gebührenerlasse für den Allmend-Investoren? |
| Interpellation |
| Die Antwort erfolgte mündlich. |
| |
| Polizeivorgehen gegen "Aktion Freiraum" |
| Die Polizei verhaftet über 200
Männer und Frauen, die sich zu einer unbewilligten Demo versammeln.
und hält sie stundenlang in einer Zivilschutzanlage fest. |
| Interpellation |
| Antwort |
| |
| Rückkommen auf den Entscheid zur
Steuerfussreduktion |
| Kurz nach dem Entscheid des Stadtparlamentes
den Steuerfuss zu senken, verändern neue Informationen die Ausgangslage. |
| Postulat |
| Antwort |
| |
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Für eine Reduktion der Bürgerrechtsgebühren
|
| Auf den 1. Januar 2006 hat der Bund
das neue Bürgerrechtsgesetz in Kraft gesetzt, was unter anderem
eine Aufhebung der bis anhin bestehenden Einkaufssummen brachte. Seither
können die Behörden für ihre Entscheide höchstens
Gebühren erheben, welche die Verfahrenskosten decken (Art.
38 Bundesgesetz über Erwerb und Verlust des Schweizer Bürgerrechts).
Die Einführung der neuen Regelung hat nun der Stadtrat zur Gelegenheit
genommen, die Einbürgerungsgebühren dermassen zu erhöhen,
dass der Stadt jährlich rund 100'000 Franken Mehreinnahmen entstehen. |
| Postulat |
| Antwort |
| |
| Für den Aufbau eines Stadtnetzes |
Ab dem 3. April 2007 schaltet der Monopolanbieter
Cablecom in der ganzen Zentralschweiz die beiden italienischen Sender
Canale 5 und Rai Uno sowie den deutschen Nachrichtenkanal n-tv im
analogen Angebot ab. In der Stadt Zürich hat die EWZ den parlamentarischen
Auftrag erhalten, ein Breitband-/Glasfasernetz aufzubauen. Das Glasfasernetz
soll dabei in erster Linie Telekomfirmen zur Verfügung gestellt
werden, die darauf höherwertige Dienste wie Internet, Telefonie
oder Fernsehen
anbieten könnten. Der Stadtrat wird aufgefordert, den Leistungsauftrag
der ewl zu ergänzen und diese zu verpflichten, so schnell wie
möglich ein Breitbandnetz aufzubauen, um darauf höherwertige
Dienste wie Internet, Telefonie oder Fernsehen zu ermöglichen. |
| Postulat |
| Antwort |
|
Anmerkung: Der Grosse Stadtrat überweist mit Stichentscheid
des Präsidenten das Postulat teilweise.
Ende Mai 2009 meldet die ewl, dass sie den Ausbau des Luzerner
Glasfasernetzes intensiviere. Damit bleibt die stadteigene ewl hinter
der parlalemtarischen Absichtseklärung zurück.
Leserbrief:
ewl setzt Absichtserklärung nicht um. Anfang
November 2007 hat das Stadtluzerner Parlament ein Postulat der G/JG-Fraktion
teilweise überwiesen. Diese "Absichtserklärung"
verlangte den Ausbau eines Stadtnetzes durch die ewl, überwiesen
wurde jener Teil, der den Ausbau eines Breitbandnetzes (=Glasfasernetz)
forderte, "um darauf höherwertige Dienste wie Internet,
Telefonie oder Fernsehen zu ermöglichen". Nun verkündet
die stadteigene ewl, dass sie "Ausbau des Luzerner Glasfasernetzes"
intensiviere. Bei näherer Betrachtung zeigt sich allerdings,
dass die ewl einzig den Anschluss von 224 Wohnungen und Ateliers
an das Glasfasernetz ankündigt, versehen den Hinweis, dass
sie mit weiteren Immobilienverwaltungen Gespräche führe.
Fazit: Während in anderen Städten, wie Zürich und
St. Gallen, die Stadtwerke im Sinne eines Service public die flächendeckende
Einführung des Breitbandnetzes vorantreiben, feiert die ewl
den Anschluss von einzelnen Wohnungen und Ateliers und damit ihre
Langsam-Ausbaustrategie. Die Privathaushalte der Stadt Luzern bleiben
damit in ihrer überwiegenden Mehrheit von den bisherigen Anbietern
und ihren - teils sehr teuren - Angeboten abhängig. Mit diesem
Vorgehen setzt die ewl die parlamentarische Absichtserklärung
nicht um.
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| Welche Auswirkungen haben die neuen Skos-Richtlinien
auf die städtischen SozialhilfebezügerInnen? |
| Skos hat das Existenzminimum für
SozialbezügerInnen reduziert, mit dem Versprechen, dass Motivierte
mit Integrationszulagen oder Einkommensfreibeträgen ihr Einkommen
verbessern können. Nur die Angebote lassen auf sich warten. |
| Interpellation |
| Antwort |
| |
| Zwei Jahre Kindergarten für alle
Kinder |
| Die Stadt soll verpflichtet werden,
dass alle Kinder, deren Eltern dies wünschen, zwei Jahre lang
den Kindergarten besuchen können. |
| Postulat |
| Antwort
des Stadtrates |
| Anmerkung: Eine Mehrheit des
Grossen Stadtrates überwies am 8. Februar 2007 diesen Vorstoss. |
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| Über
die Folgekosten der Fussball-EM 2008 für die Stadt Luzern |
An der Fussball-EM 2008 sollen alle
Polizeikorps der Schweiz rund einen Fünftel ihres
Bestandes während rund einem Monat zugunsten des Ordnungsdienstes
in den vier
schweizerischen Veranstaltungsstädten abstellen. Auch die Stadtpolizei
Luzern wird wie alle
anderen Polizeikorps der Schweiz ein entsprechendes Kontingent
senden, mit Ausnahme
jener Woche, in der in Luzern das Eidgenössische JodlerInnen-Fest
stattfinden wird. |
| Interpellation |
| Antwort
des Stadtrates |
| |
| Für die Einführung des Öffentlichkeitsprinzips
mit Geheimhaltungsvorbehalt in der städtischen Verwaltung |
| Heute gilt in der Verwaltung der Stadt
Luzern das Geheimhaltungsprinzip mit Öffentlichkeitsvorbehalt.
Der Stadtrat wird aufgefordert zu prüfen, wie er das Öffentlichkeitsprinzip
mit Geheimhaltungsvorbehalt ähnlich der Regelungen des
Bundes in der städtischen Verwaltung einführen will. |
| Postulat |
| Antwort
des Stadtrates |
| |
| Organisation der Zuteilung für den
zweijährigen Kindergartenbesuch |
In der Stadt Luzern besteht die Möglichkeit,
den zweijährigen Kindergarten zu besuchen,
sofern genügend Platz vorhanden ist. Viele Kinder können
in der Stadt Luzern den zweijährigen
Kindergarten nicht besuchen, obwohl sie von ihren Eltern angemeldet
wurden. Es sind nicht pädagogische Argumente, sondern Kapazitätsgründe,
die entscheiden, wer gehen
kann oder nicht. |
| Interpellation |
| Antwort
des Stadtrates |
| |
| Über
die Praxis bei der Verteilung der individuelle Lohnerhöhungen |
| |
Im kommenden Jahr 2006 beabsichtigt
der Stadtrat nun als ersten Sparschritt, den städtischen
Lohnabhängigen nur eine generelle Lohnerhöhung von einem
halben Prozent zu gewähren,
dazu stellt er ein halbes Prozent der Lohnsumme für individuelle
Lohnerhöhung zur Verfügung. |
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Interpellation |
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| |
Antwort
des Stadtrates |
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| |
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Schnellere Behandlung von Einbürgerungsgesuchen
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Seit dem 1. September 2000 liegt die
Kompetenz zur Einbürgerung von Ausländerinnen und Ausländern
bei der Einwohnergemeinde. In der Zwischenzeit ist aber in der Sicherheitsdirektion
ein grosser Pendenzenberg entstanden, der unnötig lange Wartezeiten
für Einbürgerungswillige zur Folge hat. |
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| |
Interpellation
Antwort
des Stadtrates
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Verkehrssicherheit
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In den vergangenen Jahren hat
die Sicherheit der VerkehrsteilnehmerInnen
in der Stadt Luzern abgenommen, trotz weniger gemeldeter Verkehrsunfälle
hat die Zahl der Verletzten zugenommen. Gleichzeitig ist auch die
Zahl der ausgeprochenen Ordnungsbussen (ohne automatischer Verkehrsüberwachung)
gesunken. |
| |
Interpellation
Antwort
des Stadtrates
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| Integrationsvermutung
bei Einbürgerungen |
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Im Mai 2003 stimmten die Stadtberner
StimmbürgerInnen einem neuen Bürgerrechtsreglment zu, das
für Einbürgerungswillige, die mehr als zwölf Jahr in
derSchweiz gelebt hatten, die Integration annahm (Integrationsvermutung).
Ende September lehnten im Luzerner Stadtparlament sowohl SVP wie auch
FDP und CVP diese geringfügige Vereinfachung des Einbürgerungsverfahren
ab. |
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Motion |
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Antwort
des Stadtrates |
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Wieviel
Steuereinnahmen entgehen der Stadt Luzern
bei Annahme des eidgenössischen Steuerpaketes? |
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Dringliche
Interpellation
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Antwort
des Stadtrates
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|
Nichtwahl als Präsident der
Bürgerrechtskommission,
28. Februar 2002 |
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Dokumentation |
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Frühere Vorstösse |
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| Motionen |
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Für
einen Bericht über die Heimtaxen |
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Antwort
des Stadtrates |
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| Postulate |
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Keine
Aufträge an Betriebe, die Working Poors beschäftigen |
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Antwort
des Stadtrates |
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| Interpellationen |
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Lease
and Lease-Back-Verfahren beim KKL |
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Antwort
des Stadtrates |
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Randale
und rassistische Inschriften im Stadion Allmend |
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